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Sarina Frank, Geschäftsleitung der MiniKita war bereits viele Jahre in der Branche als FaBe tätig. Nach einigen Erfahrungen in der Kita-Welt entschied sie sich dazu eine kleine, familiäre Kita zu gründen, in der sich Kinder und Eltern, aber auch die Mitarbeiter wohlfühlen sollen. Die MiniKita soll für alle, aber primär für die Kinder als ein zweites Zuhause wahrgenommen werden, in der gemeinsam gelebt, gekocht, gegärtnert, gelacht, gebacken, gebastelt wird und tolle Ausflüge sowie anregende Aktivitäten stattfinden, bei denen gemeinsame Erlebnisse und Entdeckungen gemacht werden können. «Mein Ziel ist es, den Kindern ein Gefühl von «Zuhause» geben zu können und das Vertrauen der Eltern zu gewinnen. Mir ist wichtig, dass das im Konzept Geschriebene auch umgesetzt wird und dass mein Team Langzeit angestellt bleibt, sich entfalten und weiterentwickeln kann und wir so den Personalwechsel klein halten. »Der pädagogische Ansatz der MiniKita geht auf die individuellen Bedürfnisse und Anliegen der einzelnen Kinder ein und fördert ihre Selbständigkeit. Die Kinder werden in ihrer körperlichen, seelischen, geistigen, motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung begleitet und gefördert. Wir gehen davon aus, dass kleine Kinder eine altersentsprechende Anregung und verlässliche, verfügbare Bezugspersonen brauchen. Die MiniKita soll ein zweites Zuhause sein für die Kinder, aber auch familiär gegenüber den Eltern sowie den Mitarbeitern auftreten.
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Minis Alltag in der Kita
Rituale sind ein wichtiger Bestandteil im Kitaalltag. Sie geben den Kindern Sicherheit, Geborgenheit und Struktur. Die Kinder erkennen sie wieder und wissen was auf sie zukommt. Dadurch wird ihre Orientierung im Alltag und im Tagesgeschehen unterstützt. Rituale finden beim Morgenkreis, beim Zähneputzen, vor dem Essen, bei Geburtstagsfeiern, in der Adventszeit und bei vielen anderen Gelegenheiten statt.
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Mini und die Natur
Wir haben einen eigenen kleinen Garten. Hier sollen nebst der Spielwiese von den Kindern gesäte Sonnenblumen, fein riechende Kräuter für unsere Küche, Rüebli, und andere Gemüse wachsen. Das bietet den Kindern die Chance das Wachstum und den Jahreszyklus mit zu erleben. Vor der Kita ist ein grosser Spielplatz. Das Gebiet um die MiniKita ist vorwiegend autofrei und lädt zum Spazieren ein. Beim Spazieren können wir auch die Hühner und Kühe besuchen und dabei die Eier für unsere Omeletten oder die Früchte fürs Zvieri gleich beim Bauern einkaufen. Ausserdem unternehmen wir viele Ausflüge und gehen unter anderem auf Bauernhöfe, ins Museum, zur Feuerwehr, in Tierparks und vieles mehr.
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Mini lernt den Spracherwerb
Für die Sprachentwicklung ist die Kleinkinderzeit eine sehr wichtige Zeit. Dadurch, dass der Alltag in der Minikita im kleinen geborgenen Rahmen stattfindet, können wir jedes einzelne Kind gezielt begleiten und in seiner Sprachentwicklung fördern. Gezielte sprachliche Förderung findet in allen Bereichen statt: Beim Spazieren, beim Gärtnern, beim gemeinsamen Kochen, bei Gesellschaftsspielen, im Freispiel, beim Geschichten hören, beim Singen und so weiter.
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Mini liebt Musik
Kleine Kinder lieben Musik. Sie lieben es, Musik zu hören, sich dazu zu bewegen, selbst Töne zu entdecken und auszuprobieren. Das Singen mit selbstgebastelten Instrumenten bereichert täglich unsere Kita-Tage. Ausserdem singen wir viel in diversen Sing- und Bewegungskreisen und lernen so spielerisch die Sprache besser kennen.
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Mini als Künstler
Kleine Kinder sind Künstler. Sie lieben es zu malen, mit Farben zu experimentieren und zu basteln. Mit Ton Fantasiefiguren herzustellen, sich mit Naturmaterialien, wertlosem Material usw. zu verwirklichen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Wenn Mini müde ist
Schlaf und Ruhezeiten sind für alle Kinder ein Bedürfnis. Dies ist bei jedem Kind individuell. Das Ruhezimmer bietet auch tagsüber Möglichkeiten, sich in die Kuschel Ecke oder in die Büechli-Ecke zurückzuziehen.
Für Kinder, die einen Mittagsschlaf benötigen, wird auf eine angenehme Einschlafstimmung geachtet und sie werden dabei begleitet.
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Wenn Mini Hunger hat
Wir essen mit den Kindern Z'morge, Znüni, Zmittag und einen Zvieri. Wir achten auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, was besonders während dem Wachstum sehr wichtig ist. Der Menüplan ist auf die kindlichen Bedürfnisse ausgerichtet. Früchte, Gemüse und Eier werden, wenn immer möglich, direkt bei Bauern aus der Region bezogen. Gesunde, vitaminreiche Nahrung ist unser Kredo. In die Zubereitung der Mahlzeiten werden die Kinder auf ihren Wunsch mit einbezogen. Sei es beim gemeinsamen Brot backen, Gemüse schneiden, Teig rühren und vielem mehr. Dies gibt den Kindern einen anderen Zugang zu ihren Mahlzeiten.
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Minis Körperpflege
Die Körperpflege ist im Tagesablauf fest verankert. Dazu gehören das Wickeln oder den Umgang mit der Toilette lernen, das Hände waschen vor und nach dem Essen und das Zähneputzen. In Allem achten wir darauf, die Kinder in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen und zu fördern. Die Betreuerinnen achten auf die tägliche Reinigung der Räumlichkeiten und darauf, dass die Lebensmittel vorschriftgemäss gehandhabt und richtig gelagert werden. (Wird durch die Lebensmittelkontrolle abgenommen.)
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Eingewöhnungszeit für Mini
Die Eingewöhnungszeit ist sehr wichtig für ein Kind. Sie schafft die Basis für das Vertrauen der Kinder zu den Betreuerinnen und seiner neuen Umgebung. Deshalb hat die Eingewöhnungszeit des Kindes hohe Priorität und wird sorgfältig vorbereitet und geplant. Die Eingewöhnung dauert in der Regel 8-10 Tage, die aufbauend gestaltet werden von stundenweise bis hin zu einem ganzen Tag. In der Eingewöhnungszeit, sind die Eltern eingespannt. Die Eingewöhnung startet zeitgleich mit dem Vertrag.
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Mini und seine Eltern
Elternarbeit liegt uns sehr am Herzen. Wir nehmen uns am Morgen genügend Zeit, den Eltern zuzuhören, was sie uns über den momentanen Stand ihres Kindes erzählen. Genauso erhalten die Eltern abends eine ausführliche Rückmeldung über den Tag und wir sind für Fragen und Anliegen da. Ein offener und ehrlicher Gesprächsaustausch ist uns sehr wichtig. Ein intensiveres Entwicklungsgespräch wird auf Wunsch gerne angeboten.
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Mini's Seniorenprojekt
In der MiniKita werden Generationen vereint. Wir versuchen 1-2 x wöchentlich einen Senior in unseren Alltag zu integrieren. Geschichten erzählen, gemeinsam kochen oder basteln, gemeinsam Zeit verbringen und Gespräche führen, sich auf Augenhöhe begegnen und vieles mehr.
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